Weiterentwicklung von KI-Modellen: GPT-5 und die neue Code‑Generierung in Inferenzgeschwindigkeit
In den letzten Monaten hat die Weiterentwicklung von KI‑Modellen, insbesondere GPT‑5, die Möglichkeit geschaffen, Software komplett in Inferenz‑Speed zu schreiben und zu liefern – das bedeutet, dass Entwickler Code fast ohne manuellen Schreibaufwand generieren, testen und deployen können, wobei der gesamte Prozess hauptsächlich von der KI selbst gesteuert wird.
Key Takeaway
- Softwareentwicklung in Inferenzgeschwindigkeit
- Reduzierter manueller Aufwand: Prompt‑Formulierung & Ergebnis‑Überprüfung
- Automatisierte Bereitstellung von Code durch KI‑Agenten
Zusammenfassung
- Entwicklung seit Mai: Vibe‑Coding hat sich von gelegentlichen Überraschungen zu einer regelmässigen Erwartung entwickelt.
- Modellwechsel zu GPT‑5: GPT‑5 bietet verbesserte Fähigkeiten gegenüber früheren Modellen wie Opus und Claude Code.
- Codex vs. Opus: Codex investiert mehr Zeit vor Codegenerierung, während Opus schneller bei kleinen Änderungen ist, aber bei größeren Features unzuverlässiger.
- Plan‑Mode und „Starter Conversation“: Direkter Dialog statt expliziter Plan‑Eingaben führt zu stabileren Endergebnissen.
- Oracle‑CLI: Eine eigenständige CLI, die GPT‑5 Pro nutzt, um Dateien abzuarbeiten, Sessions zu verwalten und Antworten später abzurufen.
- Beispielprojekt – VibeTunnel: Codex konvertierte die gesamte Forwarding‑Logik in Zig innerhalb von ~5 h – einmaliger, vollautomatischer Ablauf.
- Clawdis und persönliche Automatisierung: KI‑Assistent mit Zugriff auf Geräte, Mitteilungen, Home‑Automation und mehr.
- Workflow‑Strategie: Mehrere gleichzeitig laufende Projekte, Fokus auf Kombination von KI‑Kodierung & menschlicher Kontrolle.
