KI‑Imitation: Autoren, Urheberrecht und die Zukunft der Literatur
Der Artikel beleuchtet, wie künstliche Intelligenz (KI) die Schreibweise bekannter Autoren nachahmt und welche Folgen dies für Urheberrechte und die Literaturindustrie hat. Experimente von Tuhin Chakrabarty haben gezeigt, dass KI‑Texte von KI‑Detection‑Programmen wie Pangram nicht erkannt werden können.
Graduate‑Studierende bewerteten KI‑Generierte Texte oft positiver als menschliche Imitationen, insbesondere bei Szenen von Han Kang. Gleichzeitig kritisieren Autoren wie Junot Díaz die geographische und historische Unstimmigkeit.
- Feinabstimmung von GPT‑4o ermöglicht unauffällige KI‑Texte.
- Reaktionen von Lydia Davis, Orhan Pamuk, Sigrid Nunez.
- Potenzielle Urheberrechtsstreitigkeiten bei KI‑Literatur.
- Breitere Debatte über Technologie und menschliche Kreativität.
Quellenangabe: New Yorker – “What If Readers Like AI‑Generated Fiction”
