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KI-Agenten als neue Schnittstelle: Wie Designer ihre Rolle neu definieren müssen

Der Artikel diskutiert ein spekulatives Szenario, in dem Menschen Marken, Dienstleistungen und Institutionen hauptsächlich durch ihre eigenen KI-Agenten erleben. Diese Veränderung führt zu einer Umkehrung der herkömmlichen Interface-Logik, bei der Nutzer und ihre Agenten das Interface definieren, und die Marken sich daran anpassen.

Zusammenfassung

  • Der Artikel diskutiert ein spekulatives Szenario, in dem Menschen Marken, Dienstleistungen und Institutionen hauptsächlich durch ihre eigenen KI-Agenten erleben.
  • Dieses Szenario führt zu einer Umkehrung der herkömmlichen Interface-Logik: anstatt dass Marken ein Interface entwerfen, definieren Nutzer und ihre Agenten das Interface.
  • Auswirkungen auf Designer, Marken und KI-Agenten werden betrachtet.
  • Designer müssen ihre Fähigkeiten anpassen, um Semantik, Protokolle und Informationsarchitektur für KI-Agenten zu gestalten.
  • Marken müssen sich auf die Entwicklung von “Protokoll-nativen” Systemen konzentrieren, anstatt die Kontrolle über die Benutzeroberfläche zu behalten.
  • Der Artikel endet mit einem Aufruf, tiefer in die strategischen Auswirkungen dieses Szenarios einzutauchen und Lösungen zu entwickeln.

Quelle: https://pianabianco.com/inout/inverting-the-interface-design-personal-agents-and-the-post-brand-world/