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Generative KI: Risiken, Folgen und Handlungsempfehlungen Key Takeaway Die generative‑KI‑Industrie wird als betrügerisch, unmoralisch und gefährlich eingestuft, weil sie hohe Misserfolgsquoten aufweist, geistiges Eigentum ohne Erlaubnis nutzt, schlecht bezahlte Arbeitskräfte ausnutzt, die Umwelt belastet, psychische Gesundheit schädigt, Arbeitsplätze ersetzt und eine potenziell platzende Wirtschaftspyramide begünstigt. Summary AI‑Grundlagen: KI erlernt Aufgaben mithilfe von Trainingsdaten; generative KI (LLMs) erzeugt Inhalte auf Basis vorheriger Worte. Traditional AI: Feldspezielle Modelle (z. B. Bild‑/Schreib­erkennung). Generative AI/LLMs: GPT‑Modelle generieren Text, Bilder, Videos; sie können “lügen” und sind nicht zuverlässig. Häufige Misserfolge: 95 % der Pilotprojekte in Unternehmen scheitern; 98 % der Investitionen bringen keinen ROI. Motivation hinter der Vermarktung: Gehaltseinflüssen, VC‑Interessen, Börsenkurssteigerungen; Lobbyarbeit um Feindbilder zu neutralisieren. Intellectual‑Property‑Theft: KI‑Unternehmen nutzen urheberrechtlich geschütztes Material ohne Erlaubnis oder Vergütung; gezielte Klagen gegen Unternehmen wie Cohere. Ausbeutung von Arbeitskräften: Saisonschaftliche, schlecht bezahlte Drittentwickler werden für das Filtern von Trainingsdaten rekrutiert und werden psychologisch belastet. Umwelt‑Folgen: Große Rechenzentren verbraucht massive Energiemengen; steigende Strompreise und Wasserverbrauch, Umweltbelastung via Hitze. Psychische Gesundheit: Menschen verwechseln LLMs mit Menschen und erhalten unqualifizierte Ratschläge; diese können schädlich oder gefährlich sein. Gesellschaftliche Auswirkungen: Arbeitsplatzverluste, besonders in kreativen Branchen wie Kunst, Musik, Video‑Gaming. Einsatz von KI für Betrug und hochsophistizierte Cyberangriffe. Automatisierte Anstellungsscreenings sind voreingenommen und können Diskriminierung legalisieren. Wirtschaftliche Risiken: AI‑Industrie hat zu hochbewerteten Wör…