Generative‑AI‑Tools wie Claude Max können Großteile einer Rails‑Web‑App – von Datenbankmigrationen über MVC‑Struktur bis hin zu JavaScript‑Front‑End‑Logik – schnell und zuverlässig erstellen, sodass Entwickler sich vor allem auf Feinabstimmungen und UX‑Optimierungen konzentrieren können.
Key Takeaway Generative‑AI‑Tools wie Claude Max können Großteile einer Rails‑Web‑App – von Datenbankmigrationen über MVC‑Struktur bis hin zu JavaScript‑Front‑End‑Logik – schnell und zuverlässig erstellen, sodass Entwickler sich vor allem auf Feinabstimmungen und UX‑Optimierungen konzentrieren können.
Summary
- Projektstart: Jeremy hat eine neue Rails‑App PianoWebApp erzeugt und VS Code geöffnet, um Claude zu nutzen.
- Erster Prompt: Lege die Datenbankstruktur fest – Recordings und Notes‑Tabellen – und weise Benutzern die Möglichkeit zu, Aufnahmen zu speichern und wiederzugeben. Claude generiert Model, Migrationen, Routen, Controller und ein einfaches Keyboard‑UI.
- Erste Ergebnisse: 90 % der App sind sofort einsatzbereit; die UI zeigt die Aufnahme-ID als Header.
- Nächste Schritte: Aufnahme benennen: Claude erstellt weitere Migrationen, fügt ein Name‑Feld hinzu, und zeigt den Namen auf der Wiedergabeseite. UX‑Verbesserung: Namensfeld bleibt verborgen bis die Aufnahme fertig ist. GitHub‑Footer: Automatikerstellung eines Footers mit Octocat‑SVG und Link zur Repository. Replay‑Authentizität: Initiale Wiedergabe spielt jede Note 200 ms – Claude wird nach Dauer der Tastenein‑/auslauf‑Wiedergabe gefragt, ändert DB‑Schema (Dur) und JavaScript, um genaue Wiedergabe zu ermöglichen.
- Sicherheitsaspekte: Claude erstellt einen access_token‑Spalte und ändert die Controller‑Logik, sodass Aufzeichnungen nur über einen Hash‑Endpunkt geöffnet werden können.
- Fehlermeldungen: Beim Speichern treten Fehler auf (z. B. Error saving recording); Claude korrigiert den Code und fügt ein Sharing‑Button hinzu, der die aktuelle URL kopieren lässt.
- Mobile‑Probleme: Auf Android/iOS werden Sounds wegen Autoplay‑Blocker nicht abgespielt. Claude versucht Änderungen, schlägt jedoch keine dauerhafte Lösung vor.
- Reflexion: Jeremy vergleicht die Arbeit mit traditionellen Rails‑Generatoren und kommt zu dem Ergebnis, dass Claude viele der „Rails‑Generate“-Schritte übernimmt und gleichzeitig die Front‑End‑Logik in JavaScript erstellt.
- Fazit: Nach der Anwendung ist Jeremy überzeugt, generative KI regelmäßig in seinem Workflow einzusetzen; er sieht AI nicht als Ersatz, sondern als zeitsparenden Partner.
- Live‑Demo: Web‑Piano‑App ist unter https://webpiano.jcurcioconsulting.com verfügbar.
- Code‑Repository: https://github.com/Jeremy1026/web-piano
- Kommentare: Diskussion unter „Vibe Coding“ – 70 % des Codes wären durch rails generate möglich gewesen; Claude ergänzt die JavaScript‑Komponenten.
