Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE): Hohe Parameterkapazität ohne hohe Kosten
Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können. Key Takeaway Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können.
Key Takeaway
Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können.
Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können.
Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können. Key Takeaway Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können. Key Takeaway Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können. Key Takeaway Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können. Key Takeaway Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können. Key Takeaway Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können. Key Takeaway Der sparsely‑gated Mixture‑of‑Experts‑Layer (MoE) ermöglicht ein Modell mit über 1000‑facher Parameterkapazität bei gleichzeitig kaum steigenden Rechenkosten, wodurch bei Aufgaben wie Sprachmodellierung und maschineller Übersetzung aktuelle Spitzenleistungen erreicht werden können.
Herausforderung
Die Kapazität neuronaler Netze ist durch die Anzahl der Parameter beschränkt; Conditional‑Computing (Teilnetzwerke werden beispielweise nur für bestimmte Eingaben aktiviert) war bislang mit algorithmischen und Leistungsproblemen verbunden.
Lösung
Einführung des Sparsely‑Gated Mixture‑of‑Experts‑Layers: tausende Feed‑Forward‑Unternetzwerke („Experten“) werden durch ein trainierbares Gating‑Netzwerk bedingt aktiviert, sodass jedes Beispiel nur wenige Experten nutzt.
Architektur
Integration von MoE in mehrere LSTM‑Schichten, wobei das MoE zwischen den Schichten als konvolutionale Schicht wirkt. Modelle mit bis zu 137 Milliarden Parametern wurden realisiert.
Performance
Auf großen Benchmarks für Sprachmodellierung (Language Modeling) und maschineller Übersetzung (Machine Translation) übertrifft das MoE-Model die bisherigen State‑of‑the‑Art‑Werte bei geringeren Rechenkosten.
Relevanz
Der Ansatz demonstriert, dass Conditional Computing praktisch umsetzbar ist und die Skalierbarkeit von Deep‑Learning‑Modellen signifikant erhöht werden kann, ohne die Trainings- oder Inferenzkosten proportional zu steigern.
Quelle: https://arxiv.org/abs/1701.06538
