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Geschlechtsneutrale Profilierung auf LinkedIn: Warum sie keine Sichtbarkeit erhöht

Der Glaube, dass ein geschlechtsneutrales Profil auf LinkedIn die Sichtbarkeit erhöht, wird durch die Daten der Plattform und die Forschung über algorithmische Verzerrungen als irreführend erkannt.

Key Takeaway

Der Glaube, dass ein geschlechtsneutrales Profil auf LinkedIn die Sichtbarkeit erhöht, wird durch die Daten der Plattform und die Forschung über algorithmische Verzerrungen als irreführend erkannt.

Summary

  • Experiment eines Mentale‑Health‑Experten: Megan Cornish zeigte, dass ihr Profil, wenn sie es männlich gestaltete, innerhalb einer Woche viermal so viele Impressionen erzielte. Sie nutzte ChatGPT, um sprachlich „maskuline“ Begriffe einzuführen und bestimmte typischerweise weibliche Ausdrücke zu entfernen.
  • Reaktion der LinkedIn‑Community: Die Beobachtung löste eine Welle von Posts aus, in denen Frauen behaupteten, die Sichtbarkeit ihres Contents sei nach Geschlechtswechsel oder geschlechtsneutraler Sprache gestiegen.
  • LinkedIns Stellungnahme: LinkedIn betont, dass die Algorithmen keinerlei demografische Informationen (Geschlecht, Alter, Rasse) berücksichtigen und lediglich Signale aus Profilen, Beiträgen und Interaktionen analysieren. Sakshi Jain, Leiterin verantwortlicher KI bei LinkedIn, stellte klar: „Der Geschlechtswechsel beeinflusst nicht die Sichtbarkeit.“
  • Forschung zu geschlechtsspezifischer Verzerrung: Professoren und Forschungsstudien weisen darauf hin, dass geschlechtsspezifische Sprachmuster und stereotype Erwartungen die Wahrnehmung von Kompetenz beeinflussen.
  • Weitere Einblicke: Weitere Einblicke und Literaturhinweise finden sich in den angegebenen Links.

Fragen und Diskussion

Wie beeinflusst die geschlechtsspezifische Sprachmuster die Wahrnehmung von Kompetenz? Welche Rolle spielt der Algorithmus bei der Sichtbarkeit von Inhalten?

Quellen

Quellen: https://example.com/linkedin-algorithmic-bias