KI‑Agenten und das Problem von API‑Fan‑Out
Künstliche Intelligenz‑Agenten verursachen häufig ein starkes, unkontrolliertes Anfrage‑Fan‑Out in Backend‑APIs, was zu Leistungsproblemen führt. Herkömmliche Schutzmechanismen wie Rate‑Limiter, alte SOAP/XML‑Antworten und fehlende Gruppierung von Logikzielen reichen nicht aus.
Key Takeaway
KI‑Agenten können bis zu 50 API‑Aufrufe pro Aufgabe auslösen, die sich rekursiv vergrößern. Dies erzeugt Burst‑Anfragen und belastet Systeme.
Summary
- Verhaltensunterschiede von KI‑Agenten: einzelne Aufträge lösen oft über 50 API‑Aufrufe aus.
- Unkontrolliertes Fan‑Out: etwa 50 parallele Anfragen gleichzeitig.
- Legacy‑Probleme: SOAP/XML‑Antworten verbrauchen >5 000 Token, was die Verarbeitung verlangsamt.
- Mangel an Ziel‑Gruppierung: keine Möglichkeit, Agenten‑Anfragen sinnvoll in logische „Ziele“ zu bündeln.
- Unpassende Rate‑Limiter: konzipiert für menschliche Nutzer, versagen bei Burst‑Mustern von Agenten.
- Open Question: Sind diese Probleme bereits in der Produktion vorhanden und wie verbreitet sind sie? Viele KI‑Agenten sind noch im Pilot‑ bzw. Testmodus.
Related Queries
Wie kann man API‑Fan‑Out durch KI‑Agenten effizient begrenzen?
Welche Maßnahmen helfen, SOAP/XML‑Tokenprobleme bei KI‑Agenten zu reduzieren?
Wie passen Rate‑Limiter an, um bursts von KI‑Agenten zu handhaben?
